Damals war ich seit etwa einem halben Jahr mit meiner Freundin Sandra beisammen, einem geilen und bestens gebauten Mädchen mit 21 Jahren. Meine Partnerschaft stand in voller Blütezeit, wir waren gerade derbei unseren Umzug in unsere erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden euch echt gut, konnten uns bis tief in die Dunkelheit hinein über diese komischten Themen unterhalten und selbst im Bett hatten wir jede Menge Vergnügen. Mit einem Wort: Ich war in einer Situation in der ein ehrlicher Mensch, so wie meine Wenigkeit es bis zu dem Zeitpunkt auch immer war, auf keinen Fall an einen Seitensprung denken würde. Ein anturnender Affäre.
Ein paar Tage nun ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treffen brauchen. Sie lächelte und meinte: “Danach, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir dir nun in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich zu jeder zeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Diese zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Susi ausgerichtet, daß ich wegen des Referates dann kommen würde. Ilonka saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Schlampe zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden dann schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Ilonka auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Nun sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte unsere Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Body breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Rene ihren Lauf, diese sich langsam nun doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zu ihrem Sex hatte. Diese Historie dieser Bettgeschichte. Sex Chat